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Lehren aus dem Gruppieren von Chemikalien zur Bewertung der Risiken für die Gesundheit des Menschen
Summary
This review presents case studies and ten guiding principles for chemical grouping strategies used in human health risk assessment under EU REACH and US TSCA frameworks, arguing that structural similarity alone is insufficient for reliable grouping and that transparent criteria, toxicological similarity, and clearly defined group boundaries are essential for regulatory decision-making.
Abstract Analog zum Periodensystem, das Elemente nach ihrer Ähnlichkeit der Strukturen und chemischen Eigenschaften gruppiert, kann die Gefahr chemischer Stoffe in Gruppen mit ähnlichen Strukturen und ähnlichen toxikologischen Eigenschaften bewertet werden. Im Folgenden werden Fallbeispiele zu Gruppierungsstrategien vorgestellt, welche die Bewertungen von Gefahr, Exposition und Risiko für die menschliche Gesundheit unterstützen. Sowohl unter EU‐REACh als auch im US‐TSCA New Chemicals Programm ist in der Regel die strukturelle Ähnlichkeit die Grundlage für eine Gruppierungt. Allerdings ist dieses Kriterium nicht immer angemessen und ausreichend. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse leiten wir zehn Grundsätze für die Gruppierung ab, darunter: die transparente Darstellung des Zwecks der Gruppierung, die Definition der Kriterien für eine Gruppierung und die Grenzen der Gruppen, eine dieEinbeziehung oder der Ausschluss eines Stoffs in oder aus einer Gruppe aufgrund toxikologischer Eigenschaften und eine Begründung der Zuordnung durch robuste Daten aus angemessenen Methoden. Diese Grundsätze gelten sowohl für eine erste Gruppierung zur Priorisierung weiterer Maßnahmen als auch für die endgültige Gruppierung zur Gewinnung von Daten für die Risikobewertung. Beides kann ein effektives Risikomanagement forcieren.
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